Behandlung von Ängsten, Panikzuständen, Phobien und Zwängen

„Jeder Mensch ist einzigartig und braucht einzigartige Lösungen! Jeder Mensch trägt seine Lösungen bereits in sich!“
Milton Erikson

Angst ist ein normales Gefühl, das jeder Mensch kennt. Angst übernimmt beim Auftreten potentieller Gefahren eine wichtige Warn- und Schutzfunktion – die Angstreaktionen dienen als Alarmsignale, die bei der Beseitigung von Gefahren hilfreich und lebenswichtig sind. Werden Ängste jedoch unverhältnismäßig stark und treten auch ohne reale Bedrohung auf, handelt es sich um krankhafte Ängste.

Diese Ängste und Panikzustände, aber auch diverse Phobien und Zwangshandlungen werden von den betroffenen Personen als sehr einschränkend in ihrem Alltag und ihrer Lebensqualität empfunden. Viele Betroffene haben schon verschiedene Behandlungen oder alternative Behandlungsmethoden ausprobiert, fühlen sich aber dennoch ihren unangehmen Gefühlen ausgeliefert. Sehr gute Erfolge bei der Behandlung dieser psychischen Belastungen weist die Psychotherapie nach Gallo (auch Energetische Psychologie oder kurz „Klopfen“ genannt) auf. Eingebunden in den psychologischen Prozess und kombiniert mit unterschiedlichen Behandlungsansätzen erweist sich diese Behandlungsmethode als effektive Hilfe und bringt den Betroffenen Erleichterung.

Ziel des „Klopfens“ ist die Veränderung belastender Gefühlszustände und da Gefühle maßgeblich mit Körperwahrnehmungen in Verbindung stehen, ist es aus meiner Sicht wichtig, auch den Körper in die psychologische Behandlung miteinzubeziehen. Mit dieser Methode erlernen meine Klientinnen und Klienten eine wirksame Methode zur Selbsthilfe, die sie im Bedarfsfall jederzeit selbständig anwenden können. Das Selbstbeklopfen stellt eine neuronale Selbststimulation dar, lässt klopfenden Personen Selbstwirksamkeit spüren und fördert ihre Selbstakzeptanz. Dadurch werden emotionale und kognitive Verarbeitungsprozesse positiv beeinflusst.

Besonders gute Erfolge zeigt das „Klopfen“ bei psychischen Belastungen wie Ängsten (Prüfungsangst, Flugangst, Auftrittsangst, Schulangst etc.), bei Panikattacken bzw. Panikzuständen, Phobien, Zwangserkrankungen, stressbesetzen Belastungen, Traumatischen Erfahrungen uvm.

Menü schließen